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"Do's" und "Dont's" des Händedrucks

Im privaten Bereich ist es kein Problem. Man reicht sich locker die Hand und begrüßt sich. Im beruflichen Umfeld gelten jedoch andere Regeln:

 

  • Der Ranghöhere reicht dem Rangniedrigen die Hand zur Begrüßung oder auch nicht.
     
  • Begrüßen Sie in Ihrem Unternehmen Gäste, haben Sie die Rolle der Gastgeberin und reichen zuerst zur Begrüßung Ihre Hand.
     
  • Dabei achten Sie auf einen festen kurzen Händedruck. Also, nicht den Arm des anderen schütteln. Am besten probieren Sie Ihren Händedruck mit Ihrem Partner oder Freunden aus. Sie können feststellen oder Sie zu fest zupacken oder zu lasch.
     
  • Im beruflichen Umfeld gehört es zum guten Ton, das Sie als Dame zur Begrüßung aufstehen. Das gilt übrigens auch im privaten Umfeld, wenn Sie eine ältere Dame oder einen älteren Herrn begrüßen.
     
  • Beim Begrüßen schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen und lächeln. So sorgen Sie für eine freundliche Atmosphäre.
     
  • Und Ihre männlichen Kollegen nehmen zur Begrüßung die zweite Hand aus der Hosentasche. Manche finden das wohl sehr leger, ist aber vollkommen unangebracht. Außerdem stehen Ihre männlichen Kollegen bei der Begrüßung auf und knöpfen sich, falls vorhanden, mit der linken Hand die Knöpfe ihres Jacketts zu.

    Personen mit festem Händedruck gelten als selbstbewusster.

    Ein fester Händedruck soll die beste Visitenkarte sein. Wer dies beherzigt, hat bei seinem Gegenüber schon einen Stein im Brett. Psychologen der Universität von Alabama (USA) fanden sogar eine Art Händedruck-Standard heraus:

    "Demnach wird die Hand des anderen vollständig umfasst und kräftig, ausdauernd gedrückt, während die Augen Blickkontakt aufnehmen. Wer auf diese Weise begrüßt, wird in aller Regel als aufgeschlossen, gewissenhaft und verträglich eingeschätzt."

    Dass dieser erste Eindruck nur selten täuscht, belegten wissenschaftliche Persönlichkeitstests: Personen mit festem Händedruck erwiesen sich als selbstbewusster und weniger schüchtern, als jene mit schlapper Hand.

 

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